𝗔𝘂𝘁𝗼𝗻𝗼𝗺𝗲 𝗗𝗿𝗼𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 „𝗖𝗼𝗺𝗽𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗙𝗹ü𝗴𝗲𝗹𝗻“
Laut Mitgründer Oliver Gregor Lichtenstein entwickelte das Team fünf Jahre lang eine einzigartige Technologie: einen vollautonomen Drohnenflugkörper, der als „Computer mit Flügeln“ bezeichnet wird. Die Drohne startet eigenständig aus einer speziellen Station, benötigt kein Personal vor Ort und erfüllt die strengen EU-Luftraumvorgaben für Langstreckenflüge. Das frische Kapital soll nun das Wachstum beschleunigen, insbesondere in internationalen Märkten.
𝗘𝗨-𝗸𝗼𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘁𝗲𝗻𝘀𝗼𝘂𝘃𝗲𝗿ä𝗻
Ein Pluspunkt von Beagle Systems ist die vollständige EU-Konformität der Lösung. Da Hard- und Software „Made in Germany“ sind, behält Beagle die volle Kontrolle über Datenströme – ein entscheidender Faktor angesichts geopolitischer Spannungen und regulatorischer Hürden bei nicht-europäischen Anbietern. „Wir besitzen die operative Genehmigung für den EU-Luftraum und können bereits 80 % des EU-Gebiets abdecken, abgesehen von dicht besiedelten Regionen“, betont Lichtenstein.
𝗕𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗿𝘂𝗺
Nikolas Samios, Managing Partner bei PT1, unterstreicht die Relevanz der Technologie: „In einer Zeit, in der kritische Infrastrukturen zunehmend Ziel von Angriffen sind, ist Echtzeitüberwachung essenziell – ob für Energieleitungen oder Telekommunikation.“ Das Potenzial gehe daher weit über die Energiebranche hinaus.
𝗔𝘂𝘀𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸
Der Markt wächst beständig und Beagle ist in Deutschland schon profitabel. Nun werden neue Märkte angegangen!
Auch einen Schritt kleiner, in der klassischen Bauwirtschaft, werden Drohnen vermehrt eingesetzt, z.B.
- in der Bestandsvermessung
- Baufortschrittskontrolle
- Baustellenüberwachung
- im Marketing
- in der Unterstützung von Inspektion und Wartung von Brücken (siehe unseren Beitrag zu Straintest), Fassaden, Dächern oder schwer zugänglichen Bereichen
- zur Thermografie und Wärmebildaufnahmen
Wer mehr zu Strategien und Ansätzen zur effizienten Bestandserfassung von Gebäuden und Campussen wissen möchte, auch per Drohne, empfehlen wir unser Webinar mit Thomas Knepper.






