In dem Kosmos neu angekündigt: „Forma Building Design“ (Start als Beta in den kommenden Monaten). Die Lösung zielt auf die Entwurfs- und Ausführungsplanung mit automatisierten, KI-gestützten Workflows und integrierten Analysen (u. a. Fassade, Innenlayouts, Tageslicht, CO₂-Metriken).
Um Desktop und Cloud enger zu verzahnen, führt Autodesk das Label „Forma Connected Clients“ ein. Revit macht den Auftakt: Anwender greifen aus der Desktop-Umgebung auf Forma-Daten, Umweltanalysen und Kollaboration zu – ohne Export/Import-Reibung. Zudem wird Autodesk Docs als zentrales Datenhub künftig „Forma Data Management“ heißen.
Technisch setzt Autodesk auf das offene Model Context Protocol (MCP) und kontextbewusste KI-Assistenz. Ziel: Standardisierte Datenkontexte, nachvollziehbare Automatisierung und Kollaboration über alle Phasen, Disziplinen und Tools hinweg.
Jetzt noch kurz zur Historie: Forma fußt auf Spacemaker, dem 2020 von Autodesk übernommenen, cloudbasierten KI-Tool für städtebauliche Frühphasen. Damals wurde 240 Mio. US-Dollar bezahlt. Es scheint sich langsam auszuzahlen 😉. Seit 2023 ist die Integration auch für die Anwender spürbar und Spacemaker als „Autodesk Forma“ bekannt.
Mit der Vereinigung von Frühphase (Site Design), detailliertem Gebäudedesign (Building Design), Bauprozessen (ACC) und einem zentralen Datenmanagement treibt Autodesk den Wechsel von Datei-Silos zu granularen, geteilten Projektinformationen voran – die Basis für KI-gestützte Entscheidungen entlang des gesamten Lebenszyklus.
Und weil die ganzen Neuerungen langsam ganz schön umfangreich werden, haben wir mit GRAITEC DEUTSCHLAND einen starken Autodesk-Partner an der Seite, der euch kompetent beraten kann. Daniel bringt die neuesten Updates sogar frisch aus Nashville mit – und zeigt, welche davon wirklich einen Unterschied für euren Alltag machen.






