Enersee positioniert sich als „Virtual Energy Manager“ für Unternehmen mit großen Immobilien- oder Standortportfolios. Die AI-native Plattform analysiert kontinuierlich Energiedaten, erkennt Anomalien, priorisiert Maßnahmen nach finanziellem und CO₂-Impact und stößt deren Umsetzung an – mit dem Anspruch, das gängige „Dashboard-Overload“-Problem klassischer EMS zu lösen. CEO Joachim Vleminckx bringt es so auf den Punkt: „Mit Legacy-EMS ertranken Teams in Dashboards – Enersee gibt ihnen einen ‘Virtual Energy Manager’.“
Erfolgreise Umsetzungen nennt das Unternehmen ebenfalls: Beim Einzelhändler Delhaize (Ahold-Gruppe) senkte die Optimierung von Kälteanlagen die Energiekosten eines Marktes von 20.000 € auf 12.000 € pro Monat (-35 %). In Zusammenarbeit mit einer deutschen Discounterkette identifizierte Enersee ein Vielfaches an Einsparhebeln gegenüber manuellen Methoden – mit potenziell zweistelligem Millionen-Euro-Effekt bei globaler Ausrollung.
𝗛𝗮𝗿𝘁𝗲𝗿 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯:
Im DACH-Markt trifft Enersee auf mehrere etablierte Player im Bereich AI-gestützter Betriebsoptimierung für Nichtwohngebäude. Zum Beispiel auf aedifion, die ihre Edge-Device und Cloud-Plattform zur Betriebsoptimierung und autonomen Regelung schon bei uns vorgestellt haben. Oder Recogizer aus Bonn, welches ähnliche Technologien anbietet.
Aber, der Bedarf großer Betreiber und Eigentümer, Energie- und Nachhaltigkeitsziele umsetzbar zu machen – nicht nur messbar – ist riesig und Konkurrenz belebt das GEschäft.
Wir gratulieren zur neuen Finanzierung und wünschen viel Erfolg!






