Laut den Gründern Thomas Kessler und Fabio Bernasconi sind die bestehenden digitalen Tools für die Herausforderungen des realen Betriebs ungeeignet, da sie lediglich für standardisierte Formulare und Tabellen konzipiert seien. Flint setzt stattdessen auf einen „KI-Agenten“, der nicht nur Software bereitstellt, sondern aktiv Arbeitslast abnimmt. Die multimodale KI-Lösung ist in der Lage, innerhalb weniger Stunden – anstatt Wochen oder Monaten – Gebäudedaten aus verschiedensten Quellen wie Verträgen, Inventarlisten oder Serviceberichten zu strukturieren, unabhängig vom Format.
Die Vorteile sind signifikant: Erste Kunden berichten von einer bis zu zehnmal schnelleren Datenerfassung bei gleichzeitig höherer Qualität und reduzierten Vor-Ort-Begehungen. Fehlende Informationen werden automatisch markiert und können einfach per Videoaufzeichnung ergänzt werden. Bei Begehungen aufgezeichnete Videos und Sprachnotizen reichen aus, damit die Software die Daten raum- und systemgenau extrahiert und integriert.
Das Marktinteresse ist da: Flint konnte bereits namhafte Schweizer Facility-Services- und Immobilienunternehmen als Kunden gewinnen.
Einer der Early Adopter ist die Hälg Group aus St. Gallen, ein bedeutender Player im Bereich Gebäudetechnik und Facility Management mit über 1.200 Mitarbeitenden.
Flint positioniert sich damit als vielversprechender Innovationstreiber in einer Branche, die nach intelligenten, praxistauglichen Lösungen für die digitale Transformation sucht. Durch den Einsatz modernster KI-Technologie will das Startup nicht nur Effizienzsteigerungen ermöglichen, sondern auch die Grundlage für datengestützte Entscheidungen im Facility Management schaffen.






