Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Heizlösungen steigt stetig an, und genau auf diesen wachsenden Markt reagieren die Gründer von Nullpunkt, die seit dem Jahr 2023 an ihrer neuartigen Lösung feilen. Die Technologie hinter Eisspeichern nutzt einen faszinierenden physikalischen Effekt: Beim Gefrieren von Wasser wird sogenannte Kristallisationswärme freigesetzt, die zum Heizen genutzt werden kann.
Während bestehende Eisspeicher-Lösungen häufig mit hohen Kosten und einem großen Platzbedarf verbunden sind (der Köln Bonn Airport nutzt einen riesigen Eisspeicher z.B. zur Versorgung einer großen Logistikhalle!), überzeugt das System von Nullpunkt nach eigenen Angaben durch seine kompakte Bauweise, eine hohe Energieeffizienz und ein besonders attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese Eigenschaften würden den Markt für kleinere Bauvorhaben erschließen. Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Wärmepumpen bietet die Lösung weitere Vorteile:
Sie arbeitet sehr leise, erfordert nur minimalen baulichen Aufwand und kann schnell in Betrieb genommen werden.
Das Produkt hat die Entwicklungsphase abgeschlossen und ist marktreif;
der Markteintritt ist bereits im Gange. Zur Verbreitung der Technologie hat Nullpunkt zudem Letters of Intent mit verschiedenen Monteursunternehmen, sowohl größeren als auch kleineren, unterzeichnet. Bislang wurde die Entwicklung des Speichers durch die drei Gründer finanziert. Die nun erfolgte Beteiligung von EBP Ventures markiert einen wichtigen Meilenstein.
EBP ist aber mehr als ein klassischer Venture sondern engagiert sich seit vielen Jahren für eine nachhaltige Bau- und Energiezukunft. Die Beteiligung am innovativen Start-up Nullpunkt unterstreicht das Bekenntnis des Unternehmens zu technologischen Innovationen im Baubereich.
Mit unserer rosaroten Technologiebrille freuen wir uns, dass ein paar Gründer das Thema heizen mal ganz anders angehen und wünschen viel Erfolg. Wir covern das weiter und berichten, ob die Technologie den flächendeckenden Sprung in den Markt schafft.






