Ein klassisches Startup ist NavVis nicht mehr. Aufgrund der Relevanz berichten wir trotzdem gern. Das 2013 gegründete Münchner DeepTech zählt laut eigener Aussage über 1.500 Kunden in mehr als 50 Ländern. 2025 wurden laut Unternehmen mehr als eine Milliarde Quadratmeter erfasst. Trotzdem macht KI weiteres Kapital notwendig und aus dem Cashflow geht´s wahrscheinlich noch nicht. Für 2024 wurde trotz gutem Wachstum noch ein Jahresverlust ausgewiesen.
Das neue Kapital soll vor allem in die Weiterentwicklung der Plattform und die Expansion in den USA fließen. Die aufgenommenen Punktwolken sollen zunehmend von der reinen Bestandsaufnahme zur Datengrundlage für die Planung, den Bau und den Betrieb werden.
Durch die immer schnellere Erfassung erweitert sich das Spektrum und Bauunternehmer, Planer oder Objektüberwacher können via aufgenommener Punktwolke und BIM-Modellen das QS während der Bauphase verbessern. Aus Punktwolken und den 360°-Aufnahmen könnten zum Ende der Bauphase oder bei einer Bestandsaufnahme strukturierte Informationen über Räume, Bauteile und technische Anlagen entstehen. Das hat dann Potenzial für die Bestandsdigitalisierung, Instandhaltung und das Facility Management.
Und das sind nur zwei Ansätze die uns direkt einfallen. Es wird also spannend was NavVis aus den Daten macht.
Wir bleiben dran.
NavVis raist spekatkulär und will die erzeugten digitalen Zwillinge ready für KI machen und damit das Produktportfolio erweitern
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