Seite wählen

   von & TGABAR.de supported by bau-rockstars

VDI 6026, Ausgabe 2022 in der Praxis

von | 9.10.2022

Bibelforschung für die TGA?

Synopsen kennen wir aus dem Religionsunterricht. Dabei lehrt uns Wikipedia: „Eine Synopse ist eine zusammenfassende und vergleichende Übersicht und Gegenüberstellung gleichartiger Daten und Texte in zwei oder mehr Dokumenten“.

Die VDI 6026 mit der Bibel zu vergleichen ist sicherlich der falsche Ansatz – die Ausgabe 2008 mit der neuen Ausgabe August 2022 (im Folgenden 08.22) übersichtlich gegenüberzustellen sicherlich für uns TGA-Fachplanende und auch die Bauherrenschaft wesentlich interessanter. Ausgabe 2020 hat das Entwurfsstadium nie verlassen und ist daher nicht Bestandteil dieser Synopse.


Abbildung 1: Übersicht der neuen VDI 6026 (Quelle: Beuth)

Ziel: Anwendungshinweise zur Vertragsgestaltung

Ziel der Gegenüberstellung und dieses Artikels soll es sein, Anwendungshinweise für die Vertragsgestaltung auf Basis der VDI 6026 Ausgabe 08.22 zu geben. Denn eine vollumfängliche Vereinbarung ohne ergänzende Hinweise und Honorierungen wird für die TGA-Planenden sehr teuer – das ist die erste Erkenntnis des Autors, die er zusammen mit Mitgliedern der TGA-Bar erlangt hat.

Nun der Reihe nach – der Artikel richtet sich nach der Gliederung der VDI 6026 Ausgabe 08.22:

Einleitung jetzt mit Schaubild

Es gibt in Ausgabe 08.22 ein Schaubild in der sonst sehr textlastigen VDI-Richtlinie. Es zeigt uns den Planungsablauf als ideales Wasserfall-Modell, auf dem die HOAI und die VDI 6026 aufsetzt. Agiles Projektmanagement steckt nicht dahinter, muss es aber auch gar nicht.


Abbildung 1: Planungsablauf nach VDI 6026 Ausgabe 08.22 (Quelle: VDI)

Erfahrene TGA-Fachplanende erkennen zu Ihrer Freude, dass Änderungen sowohl in Lph 4 als auch in Lph 5 explizit aufgeführt werden. Interessanterweise fehlt der Bezug von Änderungen nach Lph 5 bis hin zur Lph 3. Die Autoren gehen wohl davon aus, dass eine Wiederholung von Grundleistungen der Entwurfsplanung nicht zum Regelprozess gehört.

Interessant ist auch der bidirektionale Pfeil zwischen den Lph 1-3 und den Bauherrn. Hier wird nochmals deutlich gemacht, dass nur bis zum Entwurf ein intensiver Austausch mit den Bauherrn notwendig ist. Ab Lph 4 können TGA-Fachplanende auch ohne Rückgriff auf den Bauherrn ihre Werkleistung bis zur Revisionsplanung erbringen, so die Deutung des Bildes. Ein Bezug zur Lph 0 ist leider nicht vorhanden.

5.1 Bedarfsplanung wird in Ausgabe 08.22 immerhin erwähnt

„Da die Bedarfsplanung abhängig von den projektbezogenen Anforderungen unterschiedlich ausfallen kann, werden in dieser Richtlinie keine Anforderungen an die zu erstellenden Dokumente definiert.

Die Bedarfsplanung liegt im Verantwortungsbereich des Bauherrn bzw. Auftraggebers und ist nicht Bestandteil der Grundleistungen der Leistungsphasen gemäß HOAI.“

Die Ergebnisse einer Bedarfsplanung sind zu dokumentieren und in einem Lastenheft/Raumbuch festzuhalten.“

Diese Beschreibung ist gleichlautend zur HOAI und erlaubt den TGA-Fachplanenden theoretisch die Formulierung einer Behinderungsanzeige schon in Lph 1, auch wenn dies sicherlich für die weitere Zusammenarbeit mit den Bauherrn nicht förderlich erscheint. Allerdings ist eine fehlende Bedarfsplanung ein katastrophaler Ausgangspunkt für jedes Bauprojekt – und führt in jedem Fall schon in Lph 2 zu schwierigen Situationen für alle Planungsbeteiligte, insbesondere die TGA-Fachplanung.

5.4 Entwurf „hier endend“ wurde abgeschafft, Anspruch an Entwurf geschärft

Die in Ausgabe 2008 aufgeführte Variation zwischen Entwurf „hier endend“ und „normal weiterlaufend“ ist in Ausgabe 08.22 nicht mehr vorhanden. Stattdessen stellt der Entwurf „die Lösung der Planungsaufgabe mit konzeptioneller und konstruktiver Einbindung der TGA in das Gesamtobjekt und die endgültige Darstellung der Planung dar.“

Es dürfen „nur im Rahmen von Berechnungstoleranzen Veränderungen in der Ausführung notwendig werden“. Diese Formulierung erklärt den Anspruch der Verfasser, den Entwurf zur alles entscheidenden Leistungsphase für die TGA im Bauprojekt zu machen – egal, ob danach eine Ausführungsplanung durch den TGA-Fachplanenden erfolgt oder nicht.

Nun stellt sich insbesondere hinsichtlich der Honorierung des Entwurfes die Frage, ob 9,95 Leistungspunkte (analog Siemon-Teilleistungsbewertung) ausreichend für diesen Anspruch ist. Ich denke nicht!

5.6 Ausführungsplanung nun explizit Vorlage für die Montageplanung

Wurde in Ausgabe 2008 noch eine „nachvollziehbare, ausführungsreife Lösung“ gefordert, ist nun der Anspruch an die Ausführungsplanung in der Ausgabe 08.22 konkretisiert worden: „Ziel der Ausführungsplanung ist es, für die ausführenden Unternehmenden die Grundlage für eine ordnungsgemäße Werkstatt- und Montageplanung zu schaffen“.

5.8 Revisionsplanung deutlich gekürzt

Die Ausgabe 2008 der VDI 6026 forderte noch sehr konkret das Beilegen aller Genehmigungen, Erklärungen, Prüfberichte, alle Pläne inkl. Lage der Einbauteile sowie Bedienungsanleitungen als auch endgültige Berechnungs- und Dimensionierungsunterlagen. Ausgabe 08.22 ist hier deutlich kürzer und unkonkreter – es werden lediglich „alle Unterlagen und Angaben, die zur Abnahme, Übergabe an den Nutzer und zum Betreiben notwendig sind.“

9. „Planungsmatrix“ nun geordnet nach Kostengruppen

In Ausgabe 2008 der VDI 6026 waren alle Tabellen der „Planungsmatrix“ nach den Leistungsphasen geordnet. In jeder Leistungsphase wurden die KG410/475, 420, 430, 434, 440, 450, 461/462 sowie KG480 aufgeführt.

Ausgabe 08.22 behält die Vollständigkeit der Kostengruppen nahezu bei. Fachplanenden für Laboreinrichtung als auch für Gewerbeküchen werden nach wie vor Vorgaben zur Dokumentation Ihrer Gewerke vermissen. Nach Kenntnis des Autors sind allerdings hier bereits eigene VDI-Richtlinien in Arbeit.

Neu in Ausgabe 08.22 ist die Sortierung der Planungsmatrix nach Kostengruppen – in jeder Gruppe werden dabei alle Leistungsphasen nebeneinander aufgeführt. Der Vorteil dieser Vorgehensweise gegenüber Ausgabe 2008 ist erkennbar – eine Zusammenfassung aller Leistungsphasen eines Gewerkes entspricht mehr dem Praxisfall. Selten werden Leistungsphasen ausgeschlossen, meist werden Anlagengruppe = Kostengruppen nicht beauftragt.

9. Tabelle 1: Kursiv = besondere Leistung

Die oft genannte Hauptkritik an der VDI 6026 Ausgabe 2008, dass mit Vereinbarung auch viele besondere Leistungen zu erbringen sind, wurde in Ausgabe 08.22 berücksichtigt. Besondere Leistungen sind nun kursiv dargestellt. Es werden allerdings nur die „üblichen Verdächtigen“ aus der HOAI wie Anlagensimulationen, Abrechnungs- und Zählerkonzepte, das Raumbuch oder das Prüfen und Anerkennen von Schalplänen aufgeführt.

Allerdings vermisst der Autor die eindeutige Aufführung von Dokumenten, die in jeder Kostengruppe erstellt werden sollen. In der Kostengruppe 410/475 wurden in der VDI 6026 Ausgabe 2008 beispielsweise im Entwurf die Rohrnetzberechnung, die Berechnung und Bemessung des Medienbedarfes, der Löschwasserbehälter, der Pumpen, der Hebeanlagen, der Wärmetauscher und der Behälter gefordert. Auch Schemata wurden in Ausgabe 2008 eindeutig benannt für TWK, TWW, SW und RW. Die Ausgabe 08.22 bleibt hier vage und nennt Beispiele.

9. Tabelle 1, 2.1: Vorleistungen werden teils benannt

Neu ist die „Benennung der notwendigen Unterlagen und organisatorischen Voraussetzungen, die für die erfolgreiche Bearbeitung der Planung vorhanden sein müssen.“ Hier wird immerhin das Brandschutzkonzept in Lph 3 benannt. Vorleistungen der Bauphysik (Energieberatung, Schallschutz) und der Tragwerksplanung werden allerdings nicht benannt. Diese Schnittstellen der TGA-Fachplanung zu anderen Leistungsbildern hätten eine konkrete Ausformulierung verdient.

9. Tabelle 1, 2.2: Aufnahme der Bestandsanlagen gefordert

Die VDI 6026 Ausgabe 2008 geht mit keinem Wort auf die Bestandsaufnahme Technischer Ausrüstung ein. Ausgabe 08.22 hingegen fordert in der Grundlagenermittlung eine (ggfs. sehr umfangreiche) Bewertung der Bestandsdokumentation, eine Beschreibung der Bestandsanlagen im Erläuterungsbericht und eine Beschreibung der „weiter zu verwendeten Bestandskomponenten“. Sogar eine „Ermittlung der Dimensionen vorhandener, weiter zu nutzender Anlagen und Komponenten“ wird unter 4.1 in der Grundlagenermittlung gefordert.

So löblich diese Forderungen in Zeiten kreislaufgerechten Bauens sind, so kritisch ist die Einordnung als Grundleistung zu sehen: die beschriebenen Leistungen sind allesamt nicht kursiv beschrieben – und damit keine besonderen Leistungen. Dies widerspricht aus Sicht des Autors der HOAI in Leistungsbild Technische Ausrüstung.

9. Tabelle 1, 4.2: AKS nach VDI 3814 gefordert

Neu und sehr konkret ausformuliert sind in allen Kostengruppen die Berücksichtigung des AKS (Anlagen-Kennzeichnungs-Systems). Dies wird in Lph 3 bereits auf Komponentenebene gefordert. Fachplanende der Gebäudeautomation haben damit eine Grundlage, diese Informationen nicht mehr aufwändig selber zusammenzubasteln, sondern von den TGA-Fachplanungskollegen abzufragen. Allerdings ist fraglich, ob all diese Informationen bereits im Entwurf vorliegen können und müssen. Auch ist die implizite Forderung fraglich, alle TGA-Fachplanende aller Kostengruppen zur Beschaffung der VDI 3814 zu nötigen – die „Beistellung der Informationen nach VDI 3814 Blatt 2.2 und Blatt 4.2“ sollte konkret ausformuliert werden. Diese Listen sollten in die VDI 6026 aufgenommen werden.

9. Tabelle 1, 5.4: Schemata in der Ausführungsplanung unkonkret

Nicht ausreichend beschrieben in der VDI 6026 Ausgabe 08.22 ist die Detailtiefe von Strangschemata in der Ausführungsplanung. Der Autor stellt bei den Erstellern der Montageplanung in der Praxis immer wieder die konkrete Forderung nach der Nummerierung der Teilstreckens sowie der Angabe der Berechnungsergebnisse (Druckverlust, Ausstoßzeiten etc.) fest. Diese teils aufwändigen Beschriftungen von Schemata sind häufiger Streitpunkt zwischen TGA-Fachplanenden und ausführenden Firmen. Eine konkrete Ausformulierung in der VDI 6026 wäre hilfreich.

Generische Wiederholung über alle Kostengruppen – außer die Gebäudeautomation (KG480)

Die bereits beschriebenen Darstellungen und Kritikpunkte finden sich über alle Kostengruppen, die in der VDI 6026 Ausgabe 08.22 beschrieben werden – mit Ausnahme der Gebäudeautomation (Tabelle 8). Hier geht die Richtlinie ins Eingemachte – und beschreibt Anforderungen, die mit den Grundleistungen der HOAI nicht honoriert werden.

9. Tabelle 8, 4.2: Umfangreiche Leistungen der Gebäudeautomation, die über HOAI nicht abgedeckt sind

Tabelle 8 der VDI 6026 Ausgabe 08.22 bezieht sich an 9 Stellen auf die VDI 3814. Insbesondere unter 4.2 werden in Lph 3 folgende Unterlagen von Fachplanenden der Gebäudeautomation als Grundleistungen gefordert (wörtlicher Auszug):

  • Segment-, Raum- und Bereichstypen
  • Anlagenlisten auf Basis der Anlagenzusammenstellung aller Gewerke und endgültige Zuordnung zu den ISP/ASP
  • GA-Funktionslisten für die Anlagenautomation gemäß VDI 3814 mit Benutzeradressen, Anwendungs- sowie Bedien-/Anzeige- und Managementfunktionen
  • GA-Funktionslisten für die Raumautomation gemäß VDI 3814 pro Raumtyp
  • Informations- und Meldungskonzept
  • Datenaufzeichnungs- und Historisierungskonzept
  • Anforderungen an GA-Schaltschränke
  • Stromversorgungs- und Datenübertragungskonzepte

Nach Rücksprache des Autors mit den GA-Experten Tobias Potz und Claudius Schade bewerten diese den Mehraufwand für diese „Grundleistungen“ mit einem Faktor von 4,37 im Verhältnis zum errechneten Honorar (Anlagengruppe 8, Honorarzone III). Auch die Forderung, diese Leistungen bereits in Lph 3 zu erstellen, widerspricht der gelebten Praxis und verlängert den Entwurf auf nahezu unbestimmte Zeit. Eine Verschiebung der genannten Leistungen in die Ausführungsplanung ist praxisnäher – zumal in der Werk- und Montageplanung gem. VDI 6026 Ausgabe 08.22 nahezu keine Leistungen mehr von den ausführenden Unternehmen gefordert werden. Hier sieht der Autor die Notwendigkeit einer Überarbeitung oder die Regelung einer individuellen Abweichung von der VDI 6026 Ausgabe 08.22 im Ingenieurvertrag.

Fazit

Die VDI 6026 Ausgabe 08.22 erscheint auf den ersten Blick sehr umfangreich und wohl strukturiert. Löblich zu erwähnen sind die konkrete Ausweisung von besonderen Leistungen in kursiver Schrift. Die Forderung nach einer Bedarfsplanung durch den Bauherrn ist ebenfalls ein Schritt in die richtige Richtung. Die Abschaffung des „Entwurf hier endend“ wird wohl keiner vermissen – viele TGA-Fachplanende und Bauherrnvertreter allerdings die konkrete Auflistung von zu erstellenden Dokumenten in jeder Leistungsphase zu jeder Kostengruppe. Die „Checklistentauglichkeit“ der neuen VDI 6026 hat stark nachgelassen. Im Detail ergeben sich weitere Anwendungshinweise:

Empfehlungen für die Nutzung der VDI 6026 Ausgabe 08.22 in der Praxis

Folgende Empfehlungen richten sich insbesondere an TGA-Fachplanende, die über eine Vereinbarung der VDI 6026 Ausgabe 08.22 im nächsten Ingenieurvertrag nachdenken oder dazu aufgefordert werden:

  1. Alle Kostengruppen: konkrete Regelung des Umfanges der Bedarfsplanung – diese muss durch den Bauherrn vor Planungsbeginn zur Verfügung gestellt werden
  2. Alle Kostengruppen: Ausschluss oder gesonderte Honorierung der kursiv beschrieben besonderen Leistungen
  3. 2.2, 3.2, 3.3, 4.1 (alle Kostengruppen): Die Zustandsbewertung der Bestandsdokumentation, die Beschreibung von Bestandsanlagen bis in Komponentenebene als auch die Ermittlung von Dimensionen weiter zu nutzender Bestandsanlagen sollte in jedem Falle als besondere Leistung honoriert werden.
  4. 4.2 (alle Kostengruppen außer 480): Die Forderung nach einer endgültigen AKS-Auflistung bis in die Komponentenebene durch alle Kostengruppen bereits in Lph 3 erscheint als Grundleistung sehr aufwändig. Weiterhin sollte die „Beistellung der Informationen nach VDI 3814 Blatt 2.2 und Blatt 4.2“ konkret ausformuliert werden – diese Listen sollten in die VDI 6026 aufgenommen werden.
  5. 4.2 (nur Kostengruppe 480): Die Honorierung der geforderten Leistungen der GA-Fachplanung sollte im Ingenieurvertrag um den Faktor 4,37 in Lph 3 erhöht werden, um dem geforderten Umfang der VDI 3814 gerecht zu werden. Eine Verschiebung der Leistungen der Lph 3 in die Lph 5 sowie der Lph 5 in die Werk- und Montageplanung ist praxisnäher.
  6. 5.4 (insbesondere Kostengruppe 410/474): Die Beschriftung von Strangschemata in der Ausführungsplanung sollte im Ingenieurvertrag und spätestens im Werkvertrag mit den ausführenden Firmen genauer geregelt werden, um Mehraufwand für die TGA-Fachplanenden zu reduzieren.
<p>AUTOR:IN</p>Roman Fritsches-Baguhl

AUTOR:IN

Roman Fritsches-Baguhl

Roman Fritsches-Baguhl (Dipl.-Wirtsch.-Ing) ist Geschäftsführer der Averdung Ingenieure & Berater GmbH und dort seit 2009 mit der Energiewende beschäftigt. Der Energiebunker Hamburg-Wilhelmsburg geht auf seine “Kappe”, genau wie die Solarportfolios von Hamburg Energie, der BIM (Berlin) und weiterer Liegenschaftsbetreiber und Stadtwerke. Seit 2020 liegt ihm die Ressourcenwende am Herzen: Über das kreislaufgerechte Bauprojekt “Berufsschulcampus Uelzen” hat er umfangreiche Erfahrungen im kreislaufgerechten Planen gesammelt.

Mehr

Entwicklungen im Smart Building

Entwicklungen im Smart Building

09.12.2022von ChatGPTArtikel noch selber schreiben? Oder ChatGPT und Dall-e (fürs Foto) nutzen? Welche Felder disruptiert die Künstliche Intelligenz in der Baubranche? Mehr als diesen Artikel? Schreibt uns. Aber zuerst, lest den Artikel und schaut auf das Foto. Beides...