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TK Elevator startet neue Ära vernetzter Aufzüge und Fahrtreppen

von | 12.09.2022

TK Elevator Fahrtreppen und Aufzüge werden vernetzter und intelligenter durch die Einführung offener Schnittstellen (APIs).

© TKE

Die offenen Schnittstellen vernetzen Aufzüge, Gebäude und Nutzer – so können Betreiber bestimmte Prozesse automatisieren und Nutzer Aufzüge per App steuern. Die API fußt auf der Cloud-basierten IoT-Lösung MAX des Unternehmens.

Verschiedenste Kundengruppen können von den offenen Schnittstellen profitieren und diese abgestimmt auf ihre individuellen Bedürfnisse nutzen. Gebäudebetreiber und -manager können beispielsweise APIs für die Integration von Aufzugs- und Fahrtreppendaten in bestehende Gebäudeleittechnik verwenden: Damit erhalten sie unmittelbar und vollautomatisch Informationen über den Betriebsstatus ihrer Anlagen. Fahrgästen ermöglicht eine weitere API das Rufen und Steuern eines Aufzugs über eine Smartphone-App. APIs eröffnen ungeahnte Perspektiven: Selbst Reinigungs- und Serviceroboter in Hotels lassen sich über die offenen Schnittstellen mit einem Aufzug verbinden, um sich autonom durch Gebäude zu bewegen. Smarte Aufzüge verbessern daher nicht nur den Personenfluss, sondern gestalten auch den Gebäudebetrieb effizienter.

„Mit der Erweiterung unseres digitalen Produktportfolios um offene Schnittstellen erreichen unsere Mobilitätslösungen ein neues Niveau: Vernetzte Aufzüge und Fahrtreppen nehmen eine tragende Rolle bei der Gestaltung intelligenter Gebäude und lebenswerterer Städte ein, denn sie bieten mehr Effizienz und Komfort als je zuvor“, sagt Hyun-Shin Cho, Head of Digital Transformation von TK Elevator.

Die API werden über das neue Entwicklerportal von TK Elevator zur Verfügung gestellt. Sie sind für alle Anlagen nutzbar, die mit der Cloud-basierten IoT-Lösung MAX vernetzt sind.

<p>AUTOR:IN</p>Miguel Ebbers

AUTOR:IN

Miguel Ebbers
Leiter des Kompetenzzentrums Digitalisierung/BIM und Leiter Consulting der M&P am Standort Düsseldorf. Nach Abschluss seiner Studien in Architektur und Facility Management trat er im Jahre 2010 dem Unternehmen M&P als Berater bei. Gestartet mit funktionalen Consulting-Themen liegt sein heutiger Schwerpunkt in der Prozessberatung und der digitalen Transformation im Immobilien- und Facility Management.

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